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Dienstag, 22. August 06

Die Regenbogenbrücke

Unserekatzen

Trotz einiger Küchenexperimente mag ich heute und sicher auch die nächsten paar Tage nichts in meinen Blog schreiben. Etwas ganz Schreckliches ist uns passiert und im Moment können wir es noch gar nicht fassen:
Unsere Nebi wurde auf den Tag genau nur ein Jahr und fünf Monate alt und ist gestern abend von einem "Schnellfahrer" in der 30-er-Zone voll erwischt worden. Wir haben Sie nach fast 3 Stunden erst gefunden, nur 2 Meter vom Gartentor weg, zwischen meinem Auto und dem Gartenzaun. Sie wollte noch nach Hause ... und wir, wir sind x-mal beim Suchen an ihr vorbeigegangen - wie schrecklich. Wir können nur hoffen, dass sie wirklich nicht lange hat leiden müssen.
Äusserlich völlig unversehrt haben wir unseren kleinen Clown, unsere Schmusekatze, ja, eines unserer Babys, vorgefunden. Es war wohl eine der schlimmsten Nächte in unserem Leben.
Was würde ich alle Kochbücher hergeben, wenn wir sie nur wieder hätten!
Nun ist sie also über die Regenbogenbrücke zu Faruk und Krypton gegangen, unseren beiden alten Herren, und hat Nubi, René und mich furchtbar allein und ohnmächtig zurückgelassen...
"Schmusibussi - mir vergässe Di nid - Du fäusch üs furchtbar!"

Nebi_14 Nebi_210806

Nachtrag:
Ich wusste gar nicht, dass es sogar virtuelle Friedhöfe gibt - für Tiere. Und ich bin schwach geworden und habe für Nebi einen Grabstein angelegt. Mögen die einen finden es sei sentimental, die andern doof und die dritten genial - ich merke, es hilft bei der Trauerarbeit, und das ist schlussendlich das, was zählt.

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Die Regenbogenbrücke:

Kommentare

Ohje, das tut mir furchtbar leid. Schmusibussi geht es im Katzenhimmel sicher ganz gut, und wird so immer bei euch sein.

:( Oh nein, wie schrecklich! Ihr tut mir so leid *drück*

Ach Billi,

wie leid tut mir das! Wir haben doch Nebi noch vor kurzem putzmunter erlebt! Ich weiß, wie schwer das ist: Unser Strubbel war von einem Tag auf den anderen verschwunden, da gab's erst noch banges Hoffen, doch schließlich war klar: keiner sitzt mehr miauend vor der Türe...

Wie furchtbar... Aber ihr habt sie gefunden und wisst, was ihr geschah. Sie hat bestimmt nicht lange gelitten. Ich fühle mit euch.

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